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Lebensmittelkontaktmaterialien - Sinn und Unsinn |
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Montag, 05. Oktober 2009 09:23 |
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Der Branchentreff Osnabrück, 31.08./01.09.09 Der Branchentreff in Osnabrück hat viele Erkenntnisse gebracht. Innerhalb der zwei Tage tauschten sich Lebensmittelhersteller, Verpackungsmittelhersteller, Maschinenhersteller und IFS 5-Auditoren intensiv aus. Neben der Erhöhung des Verständnis für verschiedene Positionen wurden auch Missverständnisse ausgeräumt.
Erste Ergebnisse und weiterführende Informationen finden Sie auf unseren Seiten unter der Rubrik Termine_Rückblick. |
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Aktualisiert ( Freitag, 16. Oktober 2009 11:47 )
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Herkunftsnachweis bei SB-Fleisch |
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Geschrieben von: Eva Krause
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Montag, 21. September 2009 10:36 |
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DLG-Qualitätszeichen "Made in Germany"
Quelle: www.topagrar.com Aldi Nord weist in allen rund 2.500 Filialen die Herkunft von Schwein-, Rind- und Geflügel-SB-Feisch mit dem neuen DLG-Qualitätszeichen „Made in Germany“ aus. Die Lieferanten sind seit der 35. Kalenderwoche aufgefordert, diesen Standard zu führen. Das berichtet die LZ unter Berufung auf die afz. Seit dem Jahr 2000 prüft die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) auch vorverpacktes Frischfleisch. Bei dem im Mai eingeführten Zeichen müssen die Produkte diese Qualitätsprüfung erfolgreich bestanden haben und im Sinne der nationalen und der EU-Gesetzgebung in Deutschland hergestellt werden. Dies muss der Hersteller der DLG bestätigen. Die Auszeichnung gilt für ein Jahr.
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Aktualisiert ( Montag, 21. September 2009 11:12 )
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Interaktive Plattform für Mitteilungen aus der Verpackungsbranche |
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Geschrieben von: Eva Krause
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Freitag, 28. August 2009 13:53 |
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Nabenhauer Verpackungen bietet Plattform für externe Mitteilungen aus der Verpackungsbranche
Dietmannsried, 2009
Auf der Website von Nabenhauer Verpackungen (http://www.nabenhauer-verpackungen.de/) können unter „Plattform“ externe Firmen ihre Pressemitteilungen, Branchenartikel oder Produktpräsentationen einstellen. Dabei wird unterschieden in Experten, Anbieter, Foren und Neuigkeiten. Portale weisen auf allgemeine Branchendienste hin. Unter Vorträge und Schulungen bietet die Plattform den Experten an, ihre entsprechenden Kenntnisse darzustellen.
Das Portal funktioniert wie öffentliche PR-Portale, in dem der Nutzer selbst seine Einträge vornehmen kann – mit einer Einschränkung: Nur branchenzugehörige (Fleisch, Wurst, Käse, Verpackungen) und angrenzende Branchen (wie Lebensmittel) dürfen die Plattform aktiv benutzen.
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Aktualisiert ( Freitag, 28. August 2009 14:02 )
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Einkaufskriterien Fleisch |
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Geschrieben von: Eva Krause
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Dienstag, 04. August 2009 12:54 |
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Was ist beim Fleischeinkauf für den Verbraucher das wichtigste Entscheidungskriterium?
Fragte die LZ in ihrem Online-Portal in der vergangenen Woche. 39% der 183 Teilnehmer orientieren sich demnach in erster Linie am Ruf des Händlers. Regionale Herkunft und Qualitätssiegel folgen mit 27 bzw. 25%. Weit abgeschlagen präsentierten sich der Standort des Geschäfts (6%) und die Marke/Eigenmarke (3%). Diese und weitere Umfragen finden Sie unter http://www.lz-net.de/tools/fragedestages/pages/abstimmen.php?i_frageid=43&block=off
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Aktualisiert ( Dienstag, 04. August 2009 13:14 )
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Marktinfo Verbraucherforschung |
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Geschrieben von: Eva Krause
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Dienstag, 28. Juli 2009 11:43 |
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Sechs Länderstudien zur Fleischnachfrage im internationen Vergleich Im europäischen Markt variieren die Einkaufs- und Verzehrsgewohnheiten der Bevölkerung stark. Neue Studien geben Aufschluss darüber, in welchem Land wieviel für welches Fleischsorten ausgegeben wird und welche Einkaufsmöglichkeiten geschätzt werden.

Verglichen mit den anderen Ländern der Studie wird in Deutschland zwar am wenigsten für Fleisch ausgegeben, dafür sind wir Spitzenreiter wenn es um Ausgaben für Fleisch- und Wurstwaren geht. Die geringen Ausgaben liegen zum einen am niedrigen Prokopfverbrauch, zum anderen an niedriegen Preisen. Während in anderen Ländern Geflügelfleisch am häufigsten gekauft wird, liegt in Deutschland Schweinefleisch auf Platz eins.

Große Unterschiede gibt es auch in der Präsentation der Produkte. Werden in Spanien noch fast zwei Drittel der Fleischmenge in Form von loser Ware über die Bedienungstheke verkauft, sind es in Deutschland schon nur noch 39 Prozent und im Vereinigten Königreich gerade noch acht Prozent.
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Interessierte können die Studien ab sofort mit dem der PDF beigefügten Bestellschein oder auf www.marktundpreis.de bestellen.
Herausgeber: AMI Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH; www.agrarmarkt-info.de
Die Informationen zur Nachfrage stammen von Europanel, dem Verbund der Marktforschungsinstitute GfK und TNS. |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 29. Juli 2009 09:16 )
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